Veröffentlichungen
 

Dr. Hasson und Kollegen belegten die Effektivität des LTS2000 in folgenden Untersuchungen:

1. Training Simulator For Developing Laparoscopic Skills, authors Harrith M. Hasson, M.D.; Nakka V. Aruna Kumari, C.S.A.; Weiss Hospital, Chicago, IL; Juancho Eekhout, M.P.P.; The University of Chicago, which has been submitted to JSLS.

2. {Title of Study}, Authors Dr. Th. Schollmeyer, Department of Obstetrics and Gynecology, Christian-Albrechts-University Kiel, Germany; Dr. Mohamed Ibrahim, M.D. Head of Endoscopy Unit & Kieler School of Endoscopy, Department of Obstetrics & Gynaecology of the Christian-Albrechts-University of Kiel / Germany.

3. Mt Sinai Hospital, Chicago, IL

Falls Sie Interesse haben, an dieser Multicenterstudie teilzunehmen, senden Sie bitte ein Mail an  info@lts2000.com mit Ihren Anfragen.


Protokoll zu Übungen und zur Bewertung des laproskopischen Trainingsprogrammes

Ziel

  1. Nachweis und Bewertung, ob Übungen an einem Pelvitrainer (LTS2000) tatsächlich die laparoskopischen Fähigkeiten (Koordination, Manipulation, Nähen und Knoten) verbessern.

  2. Quantifizieren einer möglichen Verbesserung der Geschicklichkeit durch objektive Pre- und Post-Teste.

  3. Hat der zeitliche Umfang der einzelnen Übungen Einfluß auf die Verbesserung der Geschicklichkeit oder nicht?

Protokoll

  1. Der AP wird durch den PI beauftragt, die Teste zu begleiten, die Daten zu sammeln und den Fortgang der Studie zu gewährleisten.

  2. Der AP bestimmt den Grad  der Fähigkeiten eines jeden Einzelnen vor Beginn des Trainingsprogrammes (Pre-Test), mittels Trainingssimulator, laparoskopischer Kamera oder Video-Recorder sowie mit der Stoppuhr.  Der AP erfaßt diese Resultate in einem Score (Pre-Test-Protokoll).  Festgehalten werden weiterhin der Name des Auszubildenden, ihr oder sein Status (z.B. Student, Assistent, erfahrener Operateur) und das Datum, an dem die Übung ausgeführt wurde.  Die Zeit, die jeder für die Übungen benötigt, wird ebenfalls erfaßt.  Gerade diese Information ist wichtig, um den Effekt der Übungen auf die Fertigkeiten des Einzelnen zu belegen.

  3. Die Übungen sind detailliert in Tabelle 1 aufgeführt.

  4. Bei den Übungen 1 bis 6 besteht eine Zeitbegrenzung von einer Minute.  Der Ausbilder erfaßt die Anzahl der erfolgreich durchgeführten Übungen in einer Minute (beispielsweise beim korrekten Plazieren der Perlen auf dem Noppenplattform in Übung 2).  
    Für die Übungen 7-11 besteht keine Zeitbegrenzung.  Es wird in diesem Fall die Zeit gemessen, die der Übende für das Durchführen einer erfolgreichen Übung benötigt. Beispielsweise, wie lange benötigt der Übende für eine komplette erfolgreiche Naht wie in Übung 10 vorgesehen?

  5. Der PI oder AP leitet an und beaufsichtigt jeden Übenden beim korrekten Arbeiten nach Protokoll insbesondere, damit die vorgegebenen Zeiten eingehalten werden.  Die initialen Übungen werden unter der Aufsicht des PI oder AP durchgeführt.

  6. Der AP erfaßt den unterschiedlichen Ausbildungsstand jedes Übenden nach der Übungsphase in einem Post-Test, der jedenfalls standardisiert ist.

  7. Eine anwenderfreundliche Software, die den kompletten Ablauf enthält, wurde von Eekhout entwickelt.  Mittels dieser Software können sowohl die Ergebnisse des Pre- und des Post-Testes erfaßt und auch analysiert werden, in Abhängigkeit vom Ausbildungsstand und der Dauer der Übungen.  Mit dieser Webseite wurde eine Internet-Datenbank erstellt, die die Erfassung der Ergebnisse sowie deren Vergleich innerhalb der verschiedenen Zentren erlaubt.  Der Administrator oder PI können sich mittels Passwords in diese Datenbank einloggen und die Studienergebnisse abfragen.  Eine statistische Auswertung aufgrund dieser Datenbank ist möglich.

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